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Title: Unsere Stunde Null
Sub-title: Deutsche und Juden nach 1945: Familiengeschichte, Holocaust und Neubeginn. Historische Memoiren
By (author): Abraham J. Peck, Gottfried Wagner
ISBN10-13: 3205773357 : 9783205773351
Format: Hardback
Pages: 428
Weight: .000 Kg.
Published: Bohlau Verlag GmbH & Co.KG - September   2006
List Price: 23.99 Pounds Sterling
Availability: No Sales Rights 
Subjects: Religion & beliefs : German
Wie sehen Juden die Deutschen und wie sehen Deutsche die Juden nach dem Holocaust? Kà ¶nnen sie irgendetwas von ihrer Beziehung vor 1933 retten? Deutsche, zumal deutsche Historiker, versuchen neuerdings das dà "stere Bild zu weiten und mit dem Hinweis auf historische Zeiten des positiven Zusammenlebens zu erhellen, was fà "r viele Juden schwer mà ¶glich ist. Sie leiden noch zu sehr an der schrecklichsten Zeit dieser gemeinsamen Familiengeschichte. Diese Zeit bleibt die groà Ÿe Mauer, vor der die einen, die Deutschen, mit Schweigen oder zaghaften Versuchen des Dialoges stehen - des Dialoges mit Menschen, fà "r die die gemeinsame Geschichte nur eines bedeutet: die Geschichte vernichteter, abgestorbener Familienzweige.Um den Beginn eines wirklichen Dialogs zwischen Deutschen und Juden und vielleicht sogar eine Art Heilung zu erreichen, mà "ssen die, die nach 1945 geboren wurden, eine persà ¶nliche Verbindung zu dieser Geschichte finden. Sie mà "ssen wissen, was mit ihren Eltern und in ihren Familien passierte. Die Erlebnisgeneration selbst - ob Deutsche oder Juden - war dazu nicht in der Lage! Beide verdrà ¤ngten. Die einen, weil sie ihr Wissen fà "rchteten und in vielen Fà ¤llen um ihre Schuld wussten. Die anderen, weil ihr schreckliches Erleben sie am Leben hinderte. Das Ergebnis war Sprachlosigkeit. In deutschen und jà "dischen Familien und mehr noch zwischen Deutschen und Juden.Gottfried Wagner und Abraham Peck wollten diese Mauer der Sprachlosigkeit durchbrechen. Ihr Versuch, ins Gesprà ¤ch zu kommen, war alles andere als einfach. Beiden war bewusst, dass der Dialog nicht ohne emotionale Folgen bleiben wà "rde. Zumal die Konstellation der Autoren einzigartig ist: Da ist der Sohn eines Vaters und einer Mutter, die als einzige Mitglieder zweier groà Ÿer Familien den Holocaust à "berlebt hatten. Und da ist der Urenkel Richard Wagners, Sohn einer der berà "hmtesten und politischsten Familien Deutschlands, die tief verstrickt war in Hitlers Wirken und Wollen. Abraham Peck und Gottfried Wagner wagten den steinigen Weg des offenen Gesprà ¤ches, um zu verstehen, wie sie das Erbe ihrer jeweiligen Familiengeschichten geprà ¤gt hat und wie sie mit dieser Prà ¤gung leben. à ber das Persà ¶nliche hinaus geht es den Autoren um die à berwindung von Angst, Misstrauen, Hass und Schuldzuweisungen, die jede Form eines wirklichen Dialogs zwischen Deutschen und Juden der zweiten und dritten Generation nach 1945 unmà ¶glich zu machen scheinen. Mit ihrem Dialog wollen Wagner und Peck ihre Familiengeschichten als Teil einer historischen Erkenntnis begreifbar machen. Statt Schà ¶nrederei fordern sie die Bereitschaft, aus den eigenen Erfahrungen der Vergangenheit fà "r die Gegenwart zu lernen und zu handeln.Gottfried Wagner, Regisseur und freiberuflicher Musikhistoriker mit Schwerpunkt deutsch-jà "dische Geschichte des 19.und 20. Jahrhunderts (u.a. Antisemitismus und Musik, Kurt Weill, "Entartete Musik", Kultur in Theresienstadt), setzte sich mit der Geschichte des 3.Reichs und des dessen Folgen bis heute in Verbindung mit dem Antisemitismus von Richard Wagner, seinem Urgroà Ÿvater, und den engen Kontakten der Familie Wagner zu Hitler auseinander. Er ist besonders an ethischen Fragen nach dem Holocaust interessiert.Abraham J. Peck, leistete Pionierarbeit als Historiker im Bereich der Geschichte von Holocaust-à berlebenden und der jà "dischen Internierungslager (Jewish DP camps) nach 1945. Er ist Direktor des akademischen Beirates fà "r Christlich-Jà "disch-Islamische Post-Holocaust-Studien an der Università ¤t von Southern Maine in Portland/USA, lehrt dort im Fachbereich Geschichte und ist als amtierender Wissenschaftler fà "r Judaistik am Sampson Center fà "r Diversity mit Schwerpunkt à berwindung von religià ¶sen Konflikten tà ¤tig.Beide Autoren sind die Begrà "nder der Post-Holocaust-Dialog-Gruppe (1992). Ihre Dialogarbeit ist besonders den Post-Holocaust Generationen gewidmet. Beide verbindet das Engagement fà "r Menschenrechte und zwischenreligià ¶se Dialoge als Reaktion auf ihre Le
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