---- OR ----
 
 


Online Payments by SecureTrading
Acceptance Mark

Search Result:

Image not yet available
Title: Weltgeschichte
Sub-title: Imperien, Religionen und Systeme. 15.-19. Jahrhundert
By (author): Hans-Heinrich Nolte
ISBN10-13: 320577440X : 9783205774402
Format: Hardback
Pages: 392
Weight: .000 Kg.
Published: Bohlau Verlag GmbH & Co.KG - September   2005
List Price: 37.99 Pounds Sterling
Availability: No Sales Rights 
Subjects: Religion & beliefs : German
Die Europà ¤er waren nicht klà "ger als die Inder und nicht militaristischer als die Azteken. Sie haben nicht mehr neue Technologien entwickelt als die Chinesen und nicht hà ¤rter gearbeitet als die Afrikaner auf den Plantagen der Karibik oder in den Haushalten der muslimischen Welt. Warum steht Europa 1815 so groà Ÿ da und stà "rzt 1914 so tief in den Abgrund?Hans-Heinrich Noltes globale Sicht des Aufbruchs zur Moderne fà "hrt zu einem neuen Bild, das sich bewusst von einer eurozentristischen Sicht der Weltgeschichte unterscheidet. Europa, so kurzgefasst das Ergebnis, besiegte den Rest der Welt, weil es ein System war, in dem einerseits Kenntnisse, Fà ¤higkeiten und Institutionen schnell ausgetauscht wurden, in dem aber andererseits eine unerbittliche Konkurrenz die Mitgliedstaaten dazu brachte, gegeneinander zu intrigieren und aufzurà "sten. Die milità ¤rische à berlegenheit gegenà "ber dem Rest der Welt fiel dabei am Rande ab. Das System wurde im Mittelalter von der Katholischen Kirche zusammengehalten und moralisch geleitet. Mit der Sà ¤kularisierung trat das Konzert der Mà ¤chte an die Stelle der Kirche: aus der Christenheit wurde Europa. Es gelang zwar nicht, sich auf eine allgemein gà "ltige Moral der Staaten zu einigen, aber immer neue Mà ¶glichkeiten zur Expansion lenkten von den Konflikten im Innern ab. Erst als die Expansionsmà ¶glichkeiten auf dem Globus ausgeschà ¶pft waren, wandten die Aufsteiger sich mit à ¤hnlicher Skrupellosigkeit gegen europà ¤ische Nachbarn, wie diese sich gegen periphere Là ¤nder gewandt hatten. Das System implodierte. Aber das ist vorgegriffen. Im 16. Jahrhundert hatten die Eliten asiatischer Groà Ÿreiche von Peking bis Istanbul keinen Grund, sich vor den Europà ¤ern zu fà "rchten. Denn auf dem schon seit der Antike vernetzten Groà Ÿkontinent Asien - Afrika - Europa (Eurasiafrika) waren bereits viele Entwicklungen à ¤hnlich angelegt. Aber es sollte anders kommen.
Basket (0)
Delivery is chargeable
Click here for catalogues
 
Follow us on:
Find us on Google+