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Title: |
à 1 gehört gehört |
| Sub-title: |
Die kommentierte Erfolgsgeschichte eines Radiosenders |
Search Result:
| By (author): |
Alfred Treiber |
| ISBN10-13: |
3205774957 : 9783205774952 |
| Format: |
Hardback |
| Pages: |
567 |
| Weight: |
.000 Kg. |
| Published: |
Bohlau Verlag GmbH & Co.KG - April 2007 |
| List Price: |
28.99 Pounds Sterling |
| Availability: |
No Sales Rights
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| Subjects: |
20th century history: c 1900 to c 2000 : 21st century history: from c 2000 - : Social & cultural history : Religion & beliefs : Media studies |
| Der legendäre Radiosender à sterreich 1 feiert seinen 40. Geburtstag. Alfred Treiber, Kultur- und Programmchef von à 1, zieht Bilanz. Der à 1-Mann der ersten Stunde, hat interne Dokumente, Zeitungsberichte und Fotos, versehen mit seinem bekannt scharfzÃ"ngigem Kommentar zu einem Porträt des Radioprogramms à 1 und zugleich zu einem StÃ"ck Kulturgeschichte der letzten 40 Jahre vereint. Vom Proporzfunk der sechziger Jahre Ã"ber das Rundfunkvolksbegehren, die Erfindung der Strukturprogramme, der damit verbundene Start von à 1 am 1. Oktober 1967 und seine drohende Abschaffung bis hin zum in ganz Europa vielbestaunten Erfolgssender: seit Ã"ber zehn Jahren steigen Reichweite sprich Publikumszahlen, permanent und haben inzwischen eine Dimension erreicht, wie anderswo Pop-Programme Dass dabei auch gesellschaftspolitische Sittenbilder zu beschreiben waren, ergab sich von selbst, denn was den ORF im Großen betraf, spiegelte sich in à 1 im Kleinen: um Einfluss kämpfende Parteien, die Rolle der manchmal mitkämpfenden, aber meist abwehrenden Journalisten, das BemÃ"hen um Unabhängigkeit und Qualität und die begleitende Kritik der Kollegen aus den Zeitungs-Redaktionen Leicht fiel dem Autor das Unterfangen auch deshalb nicht, weil er selbst Zeitzeuge und Akteur von Anfang an war und weil er es bis heute ist. Die vorliegende à 1-Geschichte ist keine trockene Aneinanderreihung von Zahlen, Daten, Fakten, sondern eine mit locker-kritischen, bisweilen bissigen Fußnoten versehene Bilanz. Eine stolze Bilanz, versteht sich, aber gespickt mit mehreren Portionen Selbstironie |
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